Facebook Horizon

Worum es geht: Eine neue Virtual-Reality-Welt von Facebook die 2020 auf Oculus Quest und der Rift-Plattform online geht, verspricht eine „Welt jenseits deiner Welt“ zu werden.

Warum es theologisch ist: Horizon verspricht Benutzern eine körperlos virtuelle Welt, ohne „Regeln oder Grenzen“, wo man seine „eigene Welt bauen kann.“ Aber hier ist der Haken. Mensch zu sein bedeutet, dass es Regeln gibt, und eine dieser Regeln besagt, dass wir verkörperte Kreaturen mit echten Einschränkungen sind. Das Christentum ist inkarnatorisch, was bedeutet, dass unsere physischen Körper einen zentralen Aspekt unseres Glaubens darstellen. „Christus hat diese menschliche Form von uns auf sich genommen. Er ist Mensch wir wir geworden… Er ist wie ein Mensch geworden, so dass wir wie er sein können.“ Was wäre, wenn wir, anstatt der physischen Welt zu entkommen, um Freiheit zu finden, als neue Kreationen ganz in diese Welt zurückkehren würden, und zwar in Christus, und in der Lage, sich Ihm bei der Erneuerung aller Dinge anzuschließen. Wenn deine Jugendlichen VR mögen, stelle ihnen diese zwei Fragen: Ist virtuelle Realität nur ein erweiterter Aspekt oder eine Flucht aus der realen Welt? Warum ist das wichtig?

Photo by JESHOOTS.COM on Unsplash

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